erleben-erfahren-erkennen -

der Dreischritt der Erlebnispädagogik

 

Der Zugang zu Wissen und Denken geht über Herz und Hand. Emotionen, Erfahrungen des Selbst und der Lebenswelt sowie das Ordnen der vielfältigen sachlichen oder gefühlten Eindrücke sind deshalb unverzichtbare Bausteine des Lernens.

 

In Outdooraktivitäten, bei der Arbeit im Schulgarten, dem Aufsuchen außer-schulischer Lernorte, dem emotionalen, spielerischen oder reflexiven Überwinden von Routinen werden interaktiv und in persönlicher Ansprache geistige und emotionale Beziehungen gestiftet und Wahrnehmungen verändert.

 

Die erlebnispädagogische Fahrt rahmt das Schuljahr. Am Anfang des Jahres entscheidet sich die Klassengemeinschaft für eine Unternehmung, die in der letzten Woche vor den Sommerferien dann gemeinsam durchgeführt wird. Hierbei werden die Schülerinnen und Schüler mit ihnen unbekannten Situationen konfrontiert, die sie im Team oder alleine bewältigen.