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Die Herder-Schule beruft sich auf den Neuhumanisten Johann Gottfried Herder (1744-1803), der mit seinen Schriften das Schulkonzept in Vielerlei Hinsicht angeregt hat.

Seine "Briefe zur Beförderung der Humanität" sind Grundlage einer Bildung, die der Menschlichkeit verpflichtet ist. An der Herder-Schule durchzieht deshalb die Werteerziehung in Form der diskursiven Auseinandersetzung mit ethischen Grundfragen den gesamten Fächerkanon.

Anstelle des Input-Output-Denkens propagieren wir im Sinne Herders die Vermittlung "lebendiger Begriffe" und setzen diese in erlebnispädagogischen Projekten um: so im Schulgarten, bei Exkursionen zu außerschulischen Lernorten, im fachübergreifenden venetzten Untericht, bei Aufführungen und Festen und wo immer sich hierfür Gelegenheit findet.